- Hersteller
- BUGERA
- Baujahr
- 2013
Das hier ist mein neuer Amp, den ich für meinen Geburtstag von mir zu mir geschenkt bekommen habe. Er klingt super, viel besser als aus seinem Preis her man vermuten kann. Unsere "Liebesgeschichte" ist erst nur vor ein paar Wochen in Existenz.
Der Amp war auf meinem Wunschzettel von Thomann vor lange. Reviews gelesen, youtube videos gesehen, Threads in Foren gelesen, aber es fehlte mir ihn wirklich testen zu können, bevor ich "click" auf "kaufen" endlich machen konnte. Ja, man denkt: es sind nur 300 euro, da kann man nichts wirklich falsch tun, aber, ja, 300 euro sind relativ sehr viel Geld, wenn man nachdenkt.
Den Amp habe ich in einem Proberaum, das man für Stunden vermieten kann, erst testen können. Dort waren er, mit seinem schwarz-weiss Anzug, und ein Transen Fender FM212R zur Verfügung, also, im Prinzip der billigste Kram, den man für die Verstärkung von Elektro-Gitarrem auf dem Markt finden kann (doch, billig oder günstig? frage ich mich ...) Mir war der Fender lieber - ja, Bugera, aus dem Hause Behringer*, schrott pur, oder? - und so meine Edwards Les Paul stöpselte ich darin ein. Ein klarer, lauter Basisklang, und ein Verzerrer-Pedal für die Soli, was will man mehr?
Mein Kollege benutze seine Strat mit dem Bugera, und ich war sehr überrascht vom Klang, den er aus dem Bugera entlocken konnte - rund, keine schrillen Kanten - wie normalerweise bei manchen billigen Röhrenverstärkern -, sehr ausgewogen und laut, sowohl clean als auch mit ein bisschen Zerre -.
Nach der Probe testete ich ihn mit meiner Paula, und sofort entschieden, dass ich einen haben wollte/brauchte. Los zu Thomann.es, click auf kaufen, und in einer Woche war er zu Hause.
Hier könnt ihr ein paar Videos mit ihm sehen. Mit Squier Telecaster Custom II und Edwards Les Paul (und viel spanisches Kauderwelsch):
Das "Spielen" beginnt erst so ungefähr um 4:30
Mit Fernandes Strat und Epiphone Lucille:
Mit Aria FA-80 (mein Favorit):
Mit Banjo und akustische Gitarre:
*Da es ein bisschen wie "Berenjena" (Aubergine) klingt, wenn man "Behringer" mit der spanischen Aussprache liest, der nickname für Behringer auf spanisch lautet "berengéniger" -
Der Amp war auf meinem Wunschzettel von Thomann vor lange. Reviews gelesen, youtube videos gesehen, Threads in Foren gelesen, aber es fehlte mir ihn wirklich testen zu können, bevor ich "click" auf "kaufen" endlich machen konnte. Ja, man denkt: es sind nur 300 euro, da kann man nichts wirklich falsch tun, aber, ja, 300 euro sind relativ sehr viel Geld, wenn man nachdenkt.
Den Amp habe ich in einem Proberaum, das man für Stunden vermieten kann, erst testen können. Dort waren er, mit seinem schwarz-weiss Anzug, und ein Transen Fender FM212R zur Verfügung, also, im Prinzip der billigste Kram, den man für die Verstärkung von Elektro-Gitarrem auf dem Markt finden kann (doch, billig oder günstig? frage ich mich ...) Mir war der Fender lieber - ja, Bugera, aus dem Hause Behringer*, schrott pur, oder? - und so meine Edwards Les Paul stöpselte ich darin ein. Ein klarer, lauter Basisklang, und ein Verzerrer-Pedal für die Soli, was will man mehr?
Mein Kollege benutze seine Strat mit dem Bugera, und ich war sehr überrascht vom Klang, den er aus dem Bugera entlocken konnte - rund, keine schrillen Kanten - wie normalerweise bei manchen billigen Röhrenverstärkern -, sehr ausgewogen und laut, sowohl clean als auch mit ein bisschen Zerre -.
Nach der Probe testete ich ihn mit meiner Paula, und sofort entschieden, dass ich einen haben wollte/brauchte. Los zu Thomann.es, click auf kaufen, und in einer Woche war er zu Hause.
Hier könnt ihr ein paar Videos mit ihm sehen. Mit Squier Telecaster Custom II und Edwards Les Paul (und viel spanisches Kauderwelsch):
Das "Spielen" beginnt erst so ungefähr um 4:30
Mit Fernandes Strat und Epiphone Lucille:
Mit Aria FA-80 (mein Favorit):
Mit Banjo und akustische Gitarre:
*Da es ein bisschen wie "Berenjena" (Aubergine) klingt, wenn man "Behringer" mit der spanischen Aussprache liest, der nickname für Behringer auf spanisch lautet "berengéniger" -