Nach aktuellen Aussagen von Jay Wolfe, des größten H-Händlers in den USA, haben die Gründer zugesagt, noch einige Jahre im Unternehmen zu arbeiten.
Ob ein größerer Konzern (man hat u. a. von Fender gemunkelt) im Background eingstiegen ist, bleibt unklar. Hintergrund der Gerüchte ist, dass Heritage einen Riesenauftragsbestand haben soll, den sie nicht abarbeiten können. Angeblich haben Sie dahe rnach Investoren gesucht, die Ihnen helfen, in neue Maschinen, professionellere Abläufe etc. zu investieren.
Solche haben sich auch gefunden, wollten dann aber den ganzen Laden gleich kaufen und umkrempeln (manchem fällt da Norlin ein). Jetzt haben die Gründer sich offenbar entschieden, nicht so weit zu gehen, sondern selbst weiterzumachen und sich evtl. einen stillen Investor geholt.